A gmahde Wiesn – Haarentfernung in der Villa Bella

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Haarentfernung ist eine haarige Angelegenheit…

…und diese Überschrift eine zugegebenermaßen platte Einleitung. Quasi an den Haaren herbeigezogen. Nun gut, Schluss mit diesen Haarspaltereien.

Herzlicher Empfang in der Villa Bella

Also, es ist ja so: Haarentfernung ist ein Thema, worüber vielleicht gerne die Person schreibt, die diese anbietet. Es ist aber nicht unbedingt das Thema, welches an lauen Sommerabenden ausführlich beim Aperol diskutiert wird. Aber genau an diesen Abenden möchte man ohne lästigen Haarwuchs glänzen. Außer natürlich Mann oder Frau bevorzugt den natürlichen “Wie-Gott-mich-schuf”-Look. Ich gehöre definitiv nicht dazu.  

Haare nicht auf dem Kopf aber auf den Zähnen…

Beratungsgespräch mit Dr. Ludger Meyer

Butter bei die Fische: Bedauerlicherweise gehöre ich zu der Sorte Mensch, welche sich nicht über mangelnden Haarwuchs beklagen kann. Außer auf dem Kopf. Also genau dort, wo man prächtig daherkommen möchte, macht sich bei mir leider das fortschreitende Alter bemerkbar. Wo früher Friseure bei mir vom Undercut sprachen – als noch keiner das Wort kannte – um meine dicke Mähne auszudünnen, föhnen sie jetzt zärtlich jede kleine Strähne. Am restlichen Körper ist hingegen ist dem Wildwuchs nur durch tägliche Rasur beizukommen. Und diese Form der Haarentfernung ist mir seit einiger Zeit mehr als lästig. Und wo wir gerade schon bei diesem prickelnden Thema sind: wir Damen lieben es genauso wie die Herren, wenn sich die Haut nach der Rasur rötet, sich leuchtende und für jeden sichtbare Pusteln bilden oder – noch besser – gleich entzündet…

Schnipp schnapp Haare ab…?

Auftragen des Kontaktgels

Seit einiger Zeit schon suchte ich also nach einer finalen Lösung. Ich wägte die verschiedenen Möglichkeiten ab und kam schnell zu folgender Entscheidung: Sugaring oder gar Waxing ist schmerzhaft und scheidet damit absolut aus. An Beinen und Achseln vielleicht noch erträglich, habe ich klar für mich definiert, dass in meiner mittleren Körperregion, sprich Bikinizone, das Thema Schmerz nach zwei Geburten für diese und kommende Inkarnationen abgegolten ist. Da hörte ich vom Lasern, sprach bei einer Hautärztin vor und diese erklärte mir, wie es ablaufen würde, ca. sechs Sitzungen im Abstand von vier Wochen und dann voilà: nahezu haarfrei. Quasi Beine wie ein Babypopo. Bisschen nachjustieren vielleicht, aber nicht oft und auch nahezu ohne Schmerzen. Es würde wohl etwas zwicken, wenn die Haarwurzel vom Laser zerstört würde, aber nichts was einen vom Behandlungsstuhl treiben würde… 

Das Kontaktgel kühlt wunderbar die Haut, sodass man die Lichtimpulse kaum spürt

Nun denn, das klang super. Nur musste ich leider bereits die dritte Behandlung unterbrechen, weil es wirklich brannte und weh tat. Zugegebenermaßen ist Schmerz eine sehr individuelle Sache und ich bin auf allen Behandlungsstühlen dieser Welt eine bekennende Warmduscherin. Erschwerend kam hinzu, dass sich die eigentliche Sitzung in meinen Augen hinzog, mit dem Ergebnis, dass ich mich völlig verkrampfte. Ende vom Lied: Behandlung abgebrochen, viel Geld ausgegeben und am Ende alle Haare wieder da. Also da wo ich eigentlich keine mehr haben wollte…

Dem Wildwuchs den Garaus machen

Der BBL at work…

Nachdem ich wieder zwei weitere Jahre mit den Widrigkeiten der Rasur zu kämpfen hatte, war ich es wirklich leid. Da traf ich endlich mal wieder meine Freundin Iris Dobbelstein, Praxismanagerin der Villa Bella, und ich klagte ihr beim Aperol mein Leid zum Thema Haarentfernung. Sie erzählte mir von der Behandlung mit dem BBL (Broad Band Light) System, welches sie bei sich in der Praxis Villa Bella in München anbieten. Ihren Mann Dr. Ludger Meyer kannte ich von den Informationsveranstaltungen in der Villa Bella, welche nicht nur sehr informativ, sondern auch immer sehr lustig sind. Sozusagen eine informative Party mit tollen Gästen und einer wunderbaren Stimmung. 

Ich tat im Gespräch mit Iris meine Bedenken und meine eher negativen Erfahrungen kund. Iris lud mich zum Informationsgespräch ein und ich sagte zu. Schließlich wollte ich dem unerwünschten Haarwuchs nicht kampflos den Raum überlassen…

Haarentfernung deluxe. Und schmerzfrei.

Juchhu – auf dem Weg zu glatten Beinen…!

Was soll ich sagen: aus dem Gespräch mit Dr. Ludger Meyer wurde gleich die erste Behandlung. Ich schluckte in leichter Panik zwar noch vorher eine Schmerztablette, um sozusagen vorzubauen. Und als die Assistenz dann nach dem Auftragen des kühlenden Kontaktgels den ersten Lichtimpuls setzte, rutschte mein Herz nochmal in die nicht mehr vorhandene Hose. Aber nachdem ich mich gewundert hatte, dass es überhaupt nicht weh tat, sondern nur ein bisschen zwickte, war die erste Sitzung auch schon um. Ich guckte etwas verdutzt, schaute auf die Uhr, max. zehn Minuten waren vergangen und den ersten Haaren an Beinen, Achseln und Bikinizone der Garaus gemacht. 

Was ist nun das Besondere am BBL System?

Das BBL ist kein Laser, sondern er sendet gepulstes Licht aus, welches ein viel höheres Wellenspektrum aufweist. Die sichtbaren und hochkonzentrierten Lichtstöße erfolgen mit einer hohen Energiedichte. Mittels leistungsfähiger Lichtfilter kann er auf den für die jeweilige Behandlung notwendigen Bereich eingeschränkt werden. Bei der Haarentfernung dringt das gepulste Licht in die Haut ein und wird vom hierbei vom Melanin, dem braunen Haarfarbstoff, aufgenommen. Die Zellstrukturen in und um die Haarwurzel werden hierbei erhitzt und zerstört, während das umliegende Gewebe jedoch geschont wird. Diese Technik stellt somit sicher, dass es zu keinen unerwünschten Schäden in der Haut kommt. Und: Der BBL kann bei zahlreichen unerwünschten Hauterscheinungen, wie z.B. Pigmentstörungen oder Akne eingesetzt werden. 

Ich habe nun bereits zwei Sitzungen hinter mir und erste Veränderungen der Haarstruktur werden fühl- und sichtbar. Auch beim BBL werden ca. sechs bis acht Sitzungen im Abstand von vier Wochen angesetzt um eine dauerhafte Haarentfernung zu erzielen. Aber es ist nur ein leichtes Piksen spürbar und darüberhinaus ein minimaler zeitlicher Aufwand. Und für all diejenigen aus meiner verehrten Leserschaft, die nicht der bayrischen Mundart mächtig sind: a gmahde Wiesn ist nicht nur eine gemähte Wiese, sondern vornehmlich ein Ziel, welches ohne große Anstrengungen oder Mühen erreicht werden kann. So wie die Haarentfernung mit dem BBL.

Ein haarsträubendes Thema mit einem Happy End. Danke Villa Bella! 

Fotos: Wolf Heider-Sawall

Sommertime, and the (hairfree) living is easy…!

Susanne Graue

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