Der Art-Circle in Muenchen von MPE

Die Macher des Art-Circles und der ARTMUC

Monika Freifrau von Pölnitz von und zu Egloffstein und ihr exklusives Netzwerktreffen

In einer Art Preview zur ARTMUC trafen sich am Vorabend der offiziellen Eröffnung kunstbegeisterte Netzwerker zum Art-Circle von Monika von Pölnitz-Egloffstein.

Der Fahrplan des Art-Circles geriet durch den Enthusiasmus der Teilnehmer schon zu Beginn herrlich durcheinander: kaum richtig in den Eingang getreten, traf ich auf interessante Gesprächspartner und die ersten Treffen wurden vereinbart. Auch die darauf folgende Führung durch die Kunsträume wurde für unseren jungen Guide zur Herausforderung: perfekt von Monika organisiert, fanden die netzwerkenden Gäste schon auf dem Weg durch die Ausstellung per Namensschild zueinander, sodass die Kunstführerin nach kurzer Zeit tapfer einem treuen Trupp von vier Personen die ARTMUC zeigte – die anderen 26 waren schon in intensiven Gesprächen in den Räumen zerstreut…

Monika v. Pölnitz-Egloffstein, Raiko Schwalbe; Foto: Tino Zahedi

Eine Entwicklung der letzten Jahre spiegelte sich in meinen Augen beim Art-Circle wieder: mögen die Anwesenden in ihren Professionen auch noch so hochkarätig gewesen sein, der Ansatz ihres Kunstverständnissen war kein elitärer. Ob Künstler, Galerist, Rechtsanwalt oder Kurator, alle begegneten ihren kreativen Gesprächspartnern mit großer Offenheit und Neugier.

Nach kurzer Zeit war mein Kalender mit Terminen gefüllt: danke Nicole v. Vietinghoff-Scheel, Marion Mandeng, Soussen, Dr. Karin Wimmer, Sepideh Akbarzadeh, Dr. Walter Kuhn und Verena v. Hardtmuth für den wunderbaren Austausch.

Raiko Schwalbe, der Initiator der ARTMUC und räumlicher Gastgeber des Art-Circles

Dass Raiko Schwalbe ein Mann der Tat ist, lässt sich nicht nur an der Organisation der ARTMUC erkennen, welche für mich einer Operation am offenen Herzen gleicht.

Auch in unserer persönlichen Begegnung beim Art-Circle war er geradeheraus. “Was für einen Blog machst du?” “Einen Kunstblog. Steht aber noch nix drin.” “Dann fängst du morgen damit bei uns an.” Das war ein Wort. Also packte die noch vom Vorabend gleichermaßen inspirierte wie leicht erschöpfte Neubloggerin ihr sieben Kunstsachen nebst Smartphone und Schreibzeug und machte sich auf den Weg zur Praterinsel.

Die Bloggerin vor Werken von Peintre X; v.l.n.r: inner eye pink, legionnaire 14

Die ARTMUC ist in ihrer Fülle nicht an einem Tag zu bewältigen, (meine Eindrücke von der ARTMUC könnt ihr im nächsten Blogpost lesen), aber Bayerns größte Produzentenmesse für zeitgenössische Kunst möchte eben ein möglichst vielfältige Plattform für Künstler und Kunstinteressierte bieten. Die Praterinsel ist ein wunderbarer Veranstaltungsort und bietet neben all den interessanten Künstlern dazu noch eine tolle Atmosphäre, die sich vom elitären Kunst-Zirkus wohltuend abhebt.

Und weil die Freude an der Organisation von neuen Kunstplattformen scheinbar in der Familie liegt, freue ich mich schon auf die Stroke Art Fair, welches Raikos Bruder Marko dann im Herbst zum achten Mal in München auflegt.

 

 

 

 

Susanne Graue

6 Comments

  1. Liebe Susanne,
    du hast die Atmosphäre wahnsinnig gut wiedergegeben. Es war ein intensives Networking in toller Atmosphäre. Und wir haben uns auch im Eingang kennengelernt 😊.

    • Liebe Monika, die Freude ist ganz meinerseits und ich bin sehr gespannt auf die interessanten Begegnungen bei deinem MPE-Media-Connect Event.
      Liebe Grüße,
      Susanne

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